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1936
Schmiedemeister Heinrich Schoberth aus Welschenkahl und Ehefrau Elsa Schoberth, geb. Gross, aus Heubsch kauften 1936 ein Grundstück in Azendorf, direkt an der Staatsstraße Kulmbach-Bamberg, erstellten dort ein Wohnhaus mit Schmiede und begannen den Betrieb am 02.05.1937

1937
02.Mai 1937Betriebsgründung durch Heinrich und Elsa Schoberth

1944
Heinrich Schoberth fiel im Krieg 1944 an der Ostfron

1949
Ehefrau Elsa verpachtete die Schmiede 1949 an die heimatvertriebene Schmiedemeister-Familie Josef Nemetz. Diese führte dann den Schmiedebetrieb einschließlich einem verstärktem Handels- und Reparaturbetrieb für Landmaschinen weiter, bis Horst, der Sohn des Ehepaares Schoberth, seine Lehre und Meisterprüfung abgeschlossen hatte und somit in der Lage war, den Betrieb selbstständig zu übernehmen.

1961
Ab dem 01.01.1961 lief dann das Geschäft unter der Regie von Horst Schoberth als „Landtechnik Horst Schoberth, Azendorf“.

1963
Das Setzen auf die moderne Landtechnik zahlte sich aus. Der Betrieb wuchs rasant und schon 1963 wurde eine große Landmaschinen-Reparaturwerkstatt gebaut. Nach dem Kauf weiterer, angrenzender Grundstücke wurde dann laufend angebaut und erweitert. Horst und Heidemarie Schoberth entwickelten den Landmaschinen-Stützpunkt Azendorf zu einem geachteten und weit bekannten Landtechnik-Fachbetrieb auf dem nördlichen Jura.

1981
Gründung des Autohauses Schoberth, später Autohaus Zillig.

1990er
Als Ende der 90er Jahre dem Firmenschef, nach Erreichung der Altersgrenze, kein geeigneter Nachfolger für die Landtechnik-Sparte zur Verfügung stand, er den Betrieb aber unbedingt erhalten wollte, verpachtete er an einen schon länger bekannten Kollegen mit ungefähr gleichen Fabrikaten (Deutz-Fahr Traktoren, Futtererntetechnik, Pressen und Mähdrescher).

1997
Ab dem 01.01.1997 wurde der Betrieb von Norbert Stenglein, Breitenlesau unter der Firmierung „H. Schoberth Landtechnik Inh. Norbert Stenglein“ weitergeführt, und ist heute, 75 Jahre nach der Firmengründung, weiterhin ein kompetenter und zuverlässiger Partner für die heimische Landwirtschaft. Es wurde damals nicht nur das Inventar sondern auch die Mitarbeiter der Landmaschinen-Sparte übernommen.

2006
Bau eines Waschplatzes mit Ölabscheider hinter dem Werkstattgebäude.

2007
Erneuerung der Außenfasade der Werkstatt und des Eingangsbereichs.

2012
Kauf des Nachbaranwesens in Azendorf. Ausbau eines Ausstellungsplatzes auf diesem Grundstück entlang der Hauptstraße.